In Sekunden wie neu. Nur wenige Handgriffe und die richtigen Reinigungsmittel lassen jedes Gerät wieder wie neu erscheinen. Regelmäßiges Reinigen kann zudem die Lebenszeit verlängern und die Funktionalität verbessern. Wie Sie Ihre Geräte reinigen und welche Mittel und Methoden dafür am besten geeignet sind, erfahren Sie in dieser Kaufberatung.
- Saubere Sache
- Einfacher Schmutz
- Monitore und TV-Geräte
- Computer und Notebooks
- Maus und Tastatur
- Scanner
- Drucker
- CDs und DVDs
- Mobiltelefone, Tablets und Navigationsgeräte
- Digitalkameras
- Objektive
- Hifi-Geräte und AV-Receiver
Saubere Sache

Davor ist niemand sicher: Mit der Zeit verschmutzt einfach alles. Ganz gleich ob Monitor, Tastatur, Maus, Scanner, Drucker, das PC-Gehäuse, der Tablet-PC, das Handy, die Digitalkamera kurz: einfach jede Elektronik, die man regelmäßig benutzt. Alle Geräte brauchen Pflege, damit sie stets gleichbleibend hohe Qualität liefern.
PC, Handy und Co. Am deutlichsten wird die Verschmutzung auf Geräten, die stets mit fettigen Fingern und schwitzigen Handflächen in Berührung kommen. Dazu zählen Tastatur und Maus am Computer, An/Aus-Schalter, das Handy, die Digitalkamera oder der Touchscreen eines Tablets. Doch auch Hardware, die nicht ständig im Blickfeld ist, verschmutzt auf Dauer. Alle sind zudem ideale Staubfänger. Das gilt für die PC-Tastatur genauso wie für das Handy oder einen Fernseher. Das Mobiltelefon zieht diesen jedoch seltener aus der Luft, sondern vielmehr aus Hosen- und Jackentaschen. Die Fussel sind zudem besonders hartnäckig, da sie sich tief in Ritzen und Spalten eingraben.
Drucker und Scanner Auch Druckerschächte sind anfällig für Staub, der mit Papier und Walzen tief ins Gehäuse transportiert wird. Gleiches gilt für Einzugsscanner. Ihre Flachbettkollegen verlieren mit der Zeit die klare Sicht durch die Scheibe, weil auch hier zunehmend die Fingerabdrücke die Durchsicht trüben.
Selbst in vermeintlich geschlossenen PC-Gehäusen macht sich Dreck breit. Er wird sogar aktiv hereintransportiert, durch die Lüfter. Die Folge: Der PC wird wärmer, eventuell sogar zu warm, so dass Schäden auftreten können. Auf jeden Fall müssen die Lüfter schneller drehen und erhöhen somit den Lärmpegel.
Schmutz macht Probleme Nicht nur beim normalen Betrieb kann sich der Schmutz negativ auswirken. Auch bei der Installation neuer Hardware können dadurch Probleme auftreten. Nämlich immer dann, wenn Schutz oder Oxidation die Kontakte blockieren oder den Datenfluss stören. Mit einem ähnlichen Problem kämpfen die Anschlüsse an HiFi-Anlagen und AV-Receivern.
Somit wird klar: Nicht nur optische Gründe sprechen für eine regelmäßige Reinigung der PC-Ausrüstung, auch die Lebensdauer und der Geräuschpegel werden durch saubere Komponenten positiv beeinflusst. Wie Sie den Schmutz am besten wieder loswerden, erfahren Sie in den folgenden Kapiteln dieser Kaufberatung. (pr)
Einfacher Schmutz
Staub und frische Fingerabdrücke Am leichtesten lässt sich Staub von den Gehäusen entfernen. Hier reicht ein Staubwedel oder ein trockenes Tuch. Besonders geeignet sind Mikrofasertücher wie man sie auch zum Reinigen von Brillengläsern und Kameralinsen verwendet. Sie fegen nicht nur den Staub weg, sondern werden auch mit frischen Fingerabdrücken fertig. Ihr Vorteil: Sie entfernen den Schmutz, ohne selbst welchen zu hinterlassen. Bei einfachen Baumwolltüchern besteht demgegenüber die Gefahr, dass Fussel zurückbleiben oder die Fingerabdrücke nur verwischen. Mikrofasertücher eignen sich für alle Oberflächen und sind ideal für den Monitor und auch für die Glasplatte eines Flachbettscanners.
Hartnäckigere Flecken Flecken, die sich mit einem trockenen Tuch nicht entfernen lassen, sollten nicht gleich den Griff zur Chemie auslösen. Versuchen Sie es zunächst mit einem feuchten Tuch. Allerdings sollten Sie es nur auf den Gehäuseoberflächen und nicht an den Steckkontakten der Hardware oder gar der Hauptplatine verwenden. Hier besteht nicht nur die Gefahr eines Kurzschlusses, sondern auch der Korrosion. Feuchtigkeit an Steckern und Buchsen kann zu Rost führen. Zu feucht darf das Tuch jedoch nicht sein, da ansonsten Flüssigkeit ins Gehäuse rinnen könnte.
Papier meiden Kaufberatungstipp: Auf Papier sollten Sie bei der Reinigung eines Computers oder anderer Geräte komplett verzichten. Selbst weiches Küchen- oder Toilettenpapier ist tabu. Grund: Sie sind zwar weich, hinterlassen aber oft Rückstände, da sie sehr faserig sind. Zudem enthalten sie Cellulose, welches die Oberflächen verkratzen kann. Auch Hygienepapiere sind ungeeignet, da sie mit Parfüm oder Öl getränkt sind, was den PC durch Streifenbildung mehr verschmutzt als reinigt.
Luftdruck Staub und Fussel gelangen manchmal an Stellen, an die man mit einem Tuch oder Staubwedel nicht herankommt. Bestes Beispiel sind die Tastenzwischenräume in Tastaturen. Hier helfen Dosen mit Luftdruck, die wie eine gewöhnliche Spraydose aussehen. Mit Hilfe eines kleinen Aufsatzes, der ein wenig an einen Strohhalm erinnert, können sie in jeden Winkel pusten. Kaufberatungstipp: Verwenden Sie die Dosen mit Vorsicht. Zu dicht an empfindliche Teile gehalten, können sie mehr Schaden anrichten als nützen. Auch das Einatmen der Luft sollte man vermeiden, da die Dosen Treibgase enthalten.
Staubsauger Eine Alternative kann ein kleiner Staubsauger sein. Damit lässt sich behutsam Schmutz aus Tastenzwischenräumen und kleinen Ritzen saugen. Die Saugleistung darf nicht zu hoch sein, um Schäden zu vermeiden. Druckluftspray und Staubsauger können auch eine gute Kombination sein. So lässt sich mit der Druckluft Schmutz aus Ecken herauspusten, den der Sauger nicht erreicht, der ohne Saughilfe aber nicht aus schwer zugänglichen Bereichen herauszubekommen ist oder tiefer an unzugängliche Stellen gelangen würde.
Zu
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Druckluftreinigern •
Mini-Staubsaugern
Monitore und TV-Geräte

PC-Bildschirme und TV-Geräte bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit, wenn es darum geht, mehr als Staub und leichte Verschmutzung am Gehäuse zu entfernen. Hier sollte man zu speziellen Reinigungstüchern greifen, die den Schmutz effektiv lösen, ohne den Bildschirm zu beschädigen.
Allerdings ist Monitor nicht gleich Monitor und somit nicht jeder Reiniger für alle Bildschirme gleich gut geeignet. So besitzen Röhrenmonitore eine Mattscheibe aus Glas, während bei flachen Displays wie auch modernen Fernsehgeräten Kunststoff eingesetzt wird. Oft variieren zudem die Beschichtungen auf den Oberflächen. Da kann es passieren, dass ein Reiniger, die sensible Schicht zerstört, was somit zu Schlieren und einem schlechteren Bild führt.
Geeignetes Mittel wählen Folglich sollte man nur zu Mitteln greifen, die explizit zur Reinigung des entsprechenden Gerätes ausgewiesen sind. Hilfreich kann zudem ein Blick ins Handbuch des Monitorherstellers sein. Dort sollte genannt sein, ob die Bildschirmoberfläche eine empfindliche Beschichtung aufweist, die bestimmte Putzmittel nicht verträgt und worauf bei der Reinigung zu achten ist.
Kaufberatungstipp: Wenn sich auf dem Bildschirm nur Staub aber keine Fingerabdrücke befinden, kann auch ein spezieller Pinsel helfen, den Schmutz loszuwerden. Möchten Sie ein flüssiges Reinigungsmittel verwenden, sprühen Sie es nicht direkt auf den Bildschirm, sondern auf das Reinigungstuch. Dann kann keine Flüssigkeit in den Rahmen eindringen. Schalten Sie den Monitor sicherheitshalber vor dem Reinigen aus.
Zu
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Reinigungstüchern
Computer und Notebooks
Außen Für die Reinigung von PC, Notebook und Festplatten gilt es, zwischen äußerem Gehäuse und dem Innenleben zu unterscheiden. Für außen gilt: Ein trockenes oder feuchtes Tuch sollte genügen, solange es sich nur um leichten Schmutz handelt. Dreht es sich jedoch um ein Notebook oder eine portable Festplatte, reichen diese oft nicht mehr aus. Beide Gerätegattungen sind viel in den Händen und daher übersät mit fettigen Fingerabdrücken. Hier säubern spezielle Reinigungstücher deutlich effektiver.
Alternativ kann man auch zu Reinigungsmitteln zum Aufsprühen greifen und dann den Schmutz mit einem Mikrofasertuch abwischen. Hier gilt jedoch: Sparsam sprühen, damit die Flüssigkeit nicht verläuft und den Weg ins Gehäuse findet. Reinigungsmittel sind auch dann angebracht, wenn es gilt, vergilbte Gehäuse wieder reinzuwaschen. Doch trotz dieser Mittelchen muss man in diesem Fall vermutlich auch noch kräftig reiben, um den tief in den Kunststoff eingedrungenen Schmutz wieder loszuwerden.
Kaufberatungstipp: Verwenden Sie weder ein feuchtes Tuch, noch ein Reinigungsmittel für die Steckkontakte. Hier lauert Korrosion. Außerdem besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages. Verwenden Sie für die Buchsen stattdessen Druckluftspray.
Im Gehäuse Bevor Sie daran gehen, ein Gehäuse zu öffnen, sollten Sie unbedingt das Stromkabel abziehen, um die elektrische Spannung von den Komponenten zu nehmen. Gleichzeitig ist es wichtig, sich selbst zu erden, damit eventuell vorhandene statische Aufladung neutralisiert werden kann. Hierzu reicht es beispielsweise einen Heizkörper anzufassen oder spezielle Armbänder zu verwenden, die per Kabel mit einer Erdungsmatte verbunden werden. Eine Alternative sind spezielle Antistatik-Handschuhe.
Im Gehäuse sind alle Arten von Tüchern tabu, egal ob trockene, feuchte oder spezielle Reinigungstücher. Feuchtigkeit und Fussel würden mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Kaufberatungstipp: Für Platine, Lüfter, Erweiterungskarten und andere Komponenten sollten Sie ausschließlich Druckluftspray verwenden. Halten Sie jedoch genügend Abstand mit der Dose, damit der hohe Druck keine empfindlichen Teile zerstört.
Sollte das Gehäuse kräftig verschmutzt sein, besteht die Gefahr, dass auch die Kontakte in Mitleidenschaft gezogen sind. Auch diese lassen sich reinigen, mit einem speziellen Kontaktspray. Entfernen Sie dazu zunächst den Staub per Druckluft und lösen Sie dann den entsprechenden Kontakt. Anschließend die Kontakte vorsichtig und nur sparsam mit dem Kontaktspray besprühen. Danach können Sie den Stecker oder die Karte wieder einsetzen.
Für CD-, DVD-, und Blu-ray-Laufwerk sollten Sie keine Druckluft verwenden. Sprüht man diese in das Laufwerk, besteht große Gefahr die Schreib-/Leseeinhäuten zu beschädigen. Zudem würden Sie den Staub lediglich tiefer ins Gehäuse pressen, anstatt ihn herauszubekommen. Benutzen Sie für Laufwerke besser spezielle Reinigungsmedien.
Weitere Informationen in den Kaufberatungen zu
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Desktop-PCs •
Notebooks Zu
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Antistatik-Produkten
Maus und Tastatur

Maus und Tastatur sind der Verschmutzung am stärksten ausgesetzt. Beide werden ständig mit fettigen Fingern angefasst und mit Staub berieselt. Die Maus gleitet zudem stets über staubige, krümelige Mauspads, so dass der Schmutz sogar von unten eindringen kann.
Mit trockenem Staubtuch kommt man hier nicht allzu weit. Für die Tastatur eignen sich Druckluftspray, Staubsauger und spezielle Reinigungstücher besser. Das Spray pustet den Staub aus den Ritzen, der Staubsauger saugt ihn ab und das Tuch löst Fettflecken und Schmutzreste sicher ab. Manchmal, bei besonders hartnäckigen Flecken, muss man mit leichtem Druck rubbeln. Jedoch sollten Sie dabei nicht zu grob vorgehen, da sich durchaus Tasten aus der Verankerung lösen können. Eventuell lassen sich diese mit leichtem Druck wieder einsetzen und arretieren. Hat man jedoch zu heftig gerieben, ist möglicherweise die Halterung zerstört und die Tastatur dadurch unbrauchbar geworden.
Alternativ können Sie auf feuchte Reinigungstücher setzen. Sie lösen Fett, wischen den Schmutz ab und bringen die Tastatur und Maus wieder zum Glänzen. Kaufberatungstipp: Mit diesen Tüchern reinigen Sie auch unansehnliche Maus- und Tastaturkabel schnell und effektiv.
Mechanische Mäuse Mechanisch arbeitende Mäuse mit Kugel sind besonders anfällig für Verschmutzung. Schmutz und Staub heften sich an der Kugel fest, die den Schmutz bei Bewegung an die Andruckrollen im Gehäuse weitergibt. Dort lagert er sich ab und führt zu immer ungenaueren Mausbewegungen, bis der Mauszeiger letztendlich nur noch ruckelig über den Bildschirm hüpft.
Um den Schmutz wieder loszuwerden, muss man die Maus öffnen. Dazu genügt es meist einen Ring, der um die Kugelöffnung liegt, um zirka 30 Grad in die angegebene Richtung zu drehen. Danach kann man den Ring und die Kugel entnehmen und bekommt freien Blick auf die Andruckrollen. Am besten kann man diese mit einer Pinzette vom fest sitzenden Schmutz befreien. Danach sollte man die Andruckrollen mit Isopropylalkohol reinigen und so kleinere Rückstände komplett entfernen.
Optische Mäuse Setzt man eine optische Maus ein, gibt es weitaus weniger Probleme mit der Verschmutzung. Da die Mausposition mit Hilfe eines Lasers erfasst wird und keine beweglichen Teile Unrat ins Gehäuse transportieren können, verschmutzt solch eine Maus deutlich weniger. Trotzdem können auch hier Verunreinigungen die Maus stören. Zum einen kann sich Schmutz vor der Linse festsetzen und so den Lichtstrahl behindern und zum anderen verhindert Dreck unter den Gleitkontakten eine einfache, gleichmäßige Bewegung.
Eine optische Maus reinigen Sie ganz einfach mit einem trockenen oder feuchten Tuch, sowohl an der Linse als auch an den Kontaktflächen. Spezielle Reinigungstücher eignen sich ebenfalls und haben zudem den Vorteil, dass die Reinigungsflüssigkeit die Mäuse etwas länger vor Neuverschmutzung schützt.
Bakterienschutz Kaufberatungstipp: Sind Maus und Tastatur optisch rein, finden sich aller Wahrscheinlichkeit nach noch sehr viele Bakterien darauf. So hat die Universität in Arizona nachgewiesen, dass auf beiden bis zu 400-Mal mehr Bakterien lauern können als auf einer regelmäßig gereinigten öffentlichen Toilette. Daher sollten Sie zum Abschluss noch ein antibakterielles Mittel auftragen.
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Tastaturen •
Mäusen
Scanner

Ein Scanner ist das Auge eines Computers und als solches muss er immer klar und scharf sehen können. Ansonsten gibt es ein schmuddeliges und unscharfes Abbild der eingelesenen Vorlage.
Flachbettscanner Pflegen Sie einen Scanner wie eine Brille. Das heißt, nehmen Sie ein fusselfreies Mikrofasertuch, um die Glasscheibe von Staub und Fingerabdrücken zu befreien. Vermeiden Sie Papier, da dieses kleine Kratzer hinterlassen könnte. Für hartnäckige Flecken sollten Sie unbedingt zu einer speziellen Reinigungsflüssigkeit für Scanner greifen, denn Inhaltsstoffe in normalen Haushaltsreinigern können der Scheibe schaden. So empfiehlt beispielsweise Hewlett-Packard, Reinigungsmittel zu meiden, die Scheuerstoffe wie Azeton, Benzol oder Tetrachlorkohlenstoff enthalten. Auch Isopropylalkohol darf der Reiniger nicht enthalten, da es Schlieren bilden und zur Trübung des Glases führen kann. Mehr Infos finden Sie
direkt bei HP.
Einzugsscanner Bei diesem Scannertyp, der die einzulesenden Papiere im Gerät an der Leseeinheit vorbeizieht, ist die Reinigung etwas schwieriger. Gleichzeitig sind Einzugsscanner wegen des offenliegenden Schachts anfälliger gegen Verschmutzung. Mit Tüchern, Spray oder Reinigungspads kann man hier bestenfalls das Gehäuse säubern. Für Transportrollen und Leseeinheit sind andere Kaliber nötig.
Für Einzugsscanner gibt es spezielle Reinigungstücher, die wie Papiere „eingescannt“ werden. Sie sind mit einer für die Hardware verträglichen Reinigungsflüssigkeit getränkt, die Transportrollen und Leseeinheit beim Vorbeiziehen reinigen. Kaufberatungstipp: Da die Tücher etwas feucht sind, sollten Sie nach der Anwendung mindestens zwei Minuten warten, bis Sie den Scanner wieder einsetzen. Andernfalls kann die Restfeuchte zur Verschmutzung und zu einem schlechten Scan-Ergebnis führen.
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Scannern
Drucker

Bei Druckern erkennt man die Verschmutzung meist am unsauberen Druckbild. So sind beispielsweise Streifen sichtbar, oder die Buchstaben fransen aus. Auch Flecken deuten auf eine Verschmutzung hin.
Selbstreinigung Bevor man zur Chemie greift, sollte man allerdings nachsehen, ob im Druckdialog eine Option existiert, die eine Selbstreinigung des Druckers auslöst. Denn oft befindet sich lediglich Schmutz am Druckkopf, den der Drucker selbst entfernen kann. Manchmal liefert der Druckerhersteller auch ein Dienstprogramm mit oder bietet solch eines auf seiner Internetseite zum Download an, was ebenfalls eine Selbstreinigung veranlassen kann. Auch bestimmte Tastenkombinationen direkt am Gerät können solch eine Reinigung auslösen. Schauen Sie bei Bedarf im Handbuch nach.
Reinigungskit Ist das Problem größer, so dass der Drucker es nicht selbst in den Griff bekommt, kann man zu Reinigungskits greifen, die viele Hersteller für ihre Drucker anbieten. Manche Hersteller haben auch besondere Druckkopfreiniger im Programm, die hartnäckigeren Schmutz entfernen können. Einige Drucker gestatten es, Druckpatronen zu entfernen und wieder einzusetzen. Hier kann man die Austrittsdüsen mit einem festen Papiertaschentuch vorsichtig abtupfen, möglichst ohne Fusseln zu hinterlassen. Bevor Sie diesen Schritt machen, lesen Sie unbedingt im Handbuch nach, ob Sie die Patrone danach auch wieder einsetzen dürfen. Das ist nicht bei allen Druckern möglich, so dass die Patrone unbrauchbar würde und ersetzt werden müsste.
Um die Verschmutzung in Grenzen zu halten, ist es sinnvoll, den Papierschacht regelmäßig mit einem Handstaubsauger von Staub zu befreien und eventuell per Druckluft zu reinigen. Andruckrollen für den Papiertransport lassen sich guten Gewissens per Isopropylalkohol säubern.
Zu
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Reinigungskits und Druckerzubehör •
Druckkopfreinigern Weitere Informationen in der Kaufberatung zu
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Druckern
CDs und DVDs

Verschmutzten CDs und DVDs rückt man idealerweise mit einem Mikrofasertuch zu Leibe. Kaufberatungstipp: Wischen Sie den Dreck damit von innen nach außen ab. Denn sollten dabei kleine Kratzer entstehen, hat die Fehlerkorrektur der Lesegeräte weniger Probleme diese auszubügeln, wenn Sie die Lesefläche kreuzen, als wenn Sie der Lesefläche folgen. Letzteres wäre der Fall wäre, wenn Sie kreisförmig wischen und Kratzer verursachen würden.
Eine Alternative wären Luftpinsel, wie sie beispielsweise für Kameralinsen eingesetzt werden. Sie gehen besonders sanft mit der Oberfläche um, vermögen aber kaum mehr, als Staub zu entfernen. Fingerabdrücke entfernt man besonders effektiv mit einem speziellen CD/DVD-Reinigungstuch. Sie entfernen den Schmutz, ohne dass Druck nötig ist und ohne die Oberfläche anzugreifen. Dies ist besonders wichtig bei selbst gebrannten Medien, da diese anders als gekaufte, über keine, beziehungsweise eine dünnere zusätzliche Schutzschicht über der Datenträgerfolie verfügen.
Gegen Kratzer können spezielle Reparatursets mit Poliermittel helfen. Sie sind häufig in der Lage, kleine Fehler zu reparieren und die Medien wieder lesbar zu machen. Allerdings können diese keine Wunder vollbringen. Bei groben Zerstörungen sind sie genauso machtlos, wie bei Datenverlust, der durch einen Kratzer entstanden ist.
Zu
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Reinigungstüchern •
Luftpinseln
Mobiltelefone, Tablets und Navigationsgeräte

Smartphones, Tablets und Navigationsgeräte bestehen fast nur aus Display, die schnell mit Fingerabdrücken übersät sind. Der erste Reinigungsschritt dafür ist das Abwischen mit einem fusselfreien Reinigungstuch, alternativ funktioniert auch ein Brillentuch. Einen Schritt weiter gehen Reinigungsflüssigkeiten mit antibakterieller Wirkung. Nach dem Aufsprühen mit einem Pumpzerstäuber reibt man das Display mit einem, meist beiliegendem, Tuch sauber und trocken. Vorsicht! Nur wenig Flüssigkeit auftragen, andernfalls besteht Gefahr, dass Feuchtigkeit ins Handy gelangt. Kaufberatungstipp: Um das in jedem Fall zu vermeiden, sprühen Sie die Flüssigkeit auf das Tuch, nicht auf das Display.
Kameralinsen Kameralinsen sind in der Regel hinter einem Glas verborgen. Auch dieses lässt sich trocken mit einem Reinigungstuch und der genannten Reinigungsflüssigkeit säubern. Gibt es kein Abdeckglas, können Sie ein Wattestäbchen verwenden, auf das Sie eventuell sehr wenig Reinigungsflüssigkeit auftragen. Problem hierbei: Es können Wattefasern am Linsenrand hängenbleiben. Diese lassen sich in der Regel mit Druckluftspray entfernen.
Kratzer Verkratze Displays kann man mit speziellen Polierpasten wieder auffrischen. Dies funktioniert jedoch nur bei oberflächlichen Kratzern überzeugend. Tiefe Schrammen lassen sich damit nicht entfernen. Stecken Mobiltelefon oder Tablet oft mit einem Schlüsselbund oder anderen harten Gegenständen in der Tasche, ist es besser, diese gegen Kratzer zu schützen. Entweder steckt man sie in ein eigenes Etui oder verwendet eine Schutzfolie für das Display. Solch eine gibt es für jedes Gerät. Sie lässt sich leicht anbringen und auch genauso leicht und rückstandslos wieder entfernen. Kaufberatungstipp: Reinigen Sie das Display sehr gründlich bevor Sie eine Schutzfolie anbringen. Dann verhindern Sie, Staub und Schmutz darunter einzuschließen. Diese könnten die Bedienung behindern und auch kleine Druckstellen verursachen.
Anschlüsse Ein Problem, das eher Handys betrifft: In Hosentaschen sammelt sich viel Staub, der mit der Zeit tief in offene Anschlussbuchsen wie auch in Lautsprecher und Mikrofon gelangen und die Verbindungen stören kann. Kaufberatungstipp: Rücken Sie diesem nicht mit Kugelschreiber, Büroklammer oder anderen spitzen Gegenständen zu Leibe. Das erhöht die Gefahr, den Staub weiter hineinzudrücken und/oder den Anschluss zu beschädigen. Besser geeignet ist auch hier eine Dose Druckluft. Diese bläst den Schmutz in der Regel wieder heraus. Helfen kann auch ein kleiner Staubsauger mit einem sehr schmalen Saugrohr.
Zu
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Reinigungstüchern •
Erdungskabeln •
Reinigungsdiscs •
Schutzfolien 
Smartphones, Tablets und Navigationsgeräte bestehen fast nur aus Display, die schnell mit Fingerabdrücken übersät sind. Der erste Reinigungsschritt dafür ist das Abwischen mit einem fusselfreien Reinigungstuch, alternativ funktioniert auch ein Brillentuch. Einen Schritt weiter gehen Reinigungsflüssigkeiten mit antibakterieller Wirkung. Nach dem Aufsprühen mit einem Pumpzerstäuber reibt man das Display mit einem, meist beiliegendem, Tuch sauber und trocken. Vorsicht! Nur wenig Flüssigkeit auftragen, andernfalls besteht Gefahr, dass Feuchtigkeit ins Handy gelangt. Kaufberatungstipp: Um das in jedem Fall zu vermeiden, sprühen Sie die Flüssigkeit auf das Tuch, nicht auf das Display.
KameralinsenKameralinsen sind in der Regel hinter einem Glas verborgen. Auch dieses lässt sich trocken mit einem Reinigungstuch und der genannten Reinigungsflüssigkeit säubern. Gibt es kein Abdeckglas, können Sie ein Wattestäbchen verwenden, auf das Sie eventuell sehr wenig Reinigungsflüssigkeit auftragen. Problem hierbei: Es können Wattefasern am Linsenrand hängenbleiben. Diese lassen sich in der Regel mit Druckluftspray entfernen.
KratzerVerkratze Displays kann man mit speziellen Polierpasten wieder auffrischen. Dies funktioniert jedoch nur bei oberflächlichen Kratzern überzeugend. Tiefe Schrammen lassen sich damit nicht entfernen. Stecken Mobiltelefon oder Tablet oft mit einem Schlüsselbund oder anderen harten Gegenständen in der Tasche, ist es besser, diese gegen Kratzer zu schützen. Entweder steckt man sie in ein eigenes Etui oder verwendet eine Schutzfolie für das Display. Solch eine gibt es für jedes Gerät. Sie lässt sich leicht anbringen und auch genauso leicht und rückstandslos wieder entfernen. Kaufberatungstipp: Reinigen Sie das Display sehr gründlich bevor Sie eine Schutzfolie anbringen. Dann verhindern Sie, Staub und Schmutz darunter einzuschließen. Diese könnten die Bedienung behindern und auch kleine Druckstellen verursachen.
AnschlüsseEin Problem, das eher Handys betrifft: In Hosentaschen sammelt sich viel Staub, der mit der Zeit tief in offene Anschlussbuchsen wie auch in Lautsprecher und Mikrofon gelangen und die Verbindungen stören kann. Kaufberatungstipp: Rücken Sie diesem nicht mit Kugelschreiber, Büroklammer oder anderen spitzen Gegenständen zu Leibe. Das erhöht die Gefahr, den Staub weiter hineinzudrücken und/oder den Anschluss zu beschädigen. Besser geeignet ist auch hier eine Dose Druckluft. Diese bläst den Schmutz in der Regel wieder heraus. Helfen kann auch ein kleiner Staubsauger mit einem sehr schmalen Saugrohr.
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Reinigungsdiscs•
Schutzfolien
Digitalkameras

Bei der Reinigung von Digitalkameras muss man zwischen Kompaktkameras und digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) unterscheiden. Bei den Kompakten beschränkt sich die Reinigung auf alles, was außen am Gehäuse zugänglich ist, da sich dieses nicht öffnen lässt und somit unter normalen Umständen auch kein Schmutz eindringen kann. Bei diesem Typ ist vor allem die Reinigung des Displays, eventuell eines Suchers und auch der Linse nötig. Für Display und Sucher gelten dieselben Tipps wie für Mobiltelefone, also ein trockenes oder feuchtes Spezialreinigungstuch zu verwenden. Die Linse benötigt mehr Sorgfalt. Was Sie tun können, lesen Sie im folgenden Kapitel „Objektive“.
Bei einer digitalen Spiegelreflexkamera kommen zur äußeren Reinigung noch der Innenraum des Gehäuses und hier vor allem der Sensor hinzu. Denn durch die Möglichkeit, Objektive wechseln und damit das Gehäuse öffnen zu können, haben Staub und Schmutz die Chance, ins Gehäuse zu kommen.
Sensor reinigen Die einfachste Möglichkeit, den Sensor zu reinigen, ohne das Objektiv abnehmen zu müssen, bietet das Einstellmenü der Kamera. Dort lässt sich die Selbstreinigung des Sensors auslösen, die durch Schütteln Staub vom Sensor lösen soll. Bei manchen Kameras lässt sich dieser Vorgang auch regelmäßig automatisch auslösen, etwa beim Einschalten.
Nicht immer verschwindet der Schmutz dadurch, so dass man selbst Hand anlegen muss. Dann kann ein Blasebalg mit Pinsel oder einem kleinen Ansaugstutzen helfen. Ein Druckluftspray ist eher ungeeignet, da der Druck so hoch sein kann, dass der Sensor oder dessen Aufhängung beschädigt wird. Gut geeignet für größere Staubkörnchen ist auch ein so genannter Speckgrabber. Das ist ein kleiner Stift mit einer leicht klebrigen Spitze.
Hartnäckigen Schmutz entfernen Eventuell ist beim Objektivwechsel auch ein Wassertröpfchen auf dem Sensor gelandet und hat einen kleinen Fleck hinterlassen. In diesem Fall hilft keine Trockenreinigung. Eine Möglichkeit zur Reinigung bietet, ein Wattestäbchen mit ein wenig Isopropylalkohol aus der Apotheke zu verwenden. Das Wattestäbchen könnte jedoch seinerseits Fussel zurücklassen. Komfortabler geht es mit einem speziellen Sensorreinigungsset. Dieses hat oft einen biegbaren Pinsel, eventuell mit LED-Leuchten und Lupe sowie eine geeignete Reinigungsflüssigkeit. Kaufberatungstipp: Gehen Sie bei der Sensorreinigung äußerst behutsam vor. Denn das Bauteil ist sehr empfindlich.
Kamera schützen Auch wenn es möglich ist, Schmutz aus einem Kameragehäuse herauszubekommen, sollte man wegen der Empfindlichkeit der Bauteile stets bemüht sein, diesen gar nicht erst dort hineinzulassen. Wechseln Sie daher ein Objektiv nicht öfter als nötig. Halten Sie Kamera und Objektiv dabei waagerecht und nicht gegen den Wind. Verwenden Sie bei nicht benutztem Objektiv die mitgelieferte Verschlusskappe fürs Hinterteil. Bewahren Sie das Kameragehäuse nicht ohne Objektiv, respektive ohne Gehäuseverschlusskappe auf.
Zu
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Reinigungszubehör für Digitalkameras
Objektive

Der Schutz eines Objektivs ist ebenso wichtig wie der des Sensors. Denn jeder Schmutz hinterlässt Spuren auf den Fotos. Da die Linsen kaum unempfindlicher als der Sensor sind, sollte auch hier einem Blasebalg mit Pinsel der erste Versuch gehören, Staub zu entfernen. Es gibt auch spezielle Papiere zum Putzen der Linsen. Diese können jedoch in ungünstigen Fällen mechanische Beschädigungen verursachen. Mit ihnen gelangt man auch nicht an den äußersten Rand einer Linse. Kaufberatungstipp: Tücher sollten Sie für einfachen Staub möglichst nicht verwenden. Sie können hässlichen Schlieren verursachen, besonders wenn ihnen kleine, nicht sichtbare Fettreste von den Fingern anhaften.
Ist der Schmutz kräftiger, etwa durch einen Fingerabdruck verursacht, kommt man jedoch an einem Tuch nicht vorbei. Verwenden Sie stets Mikrofasertücher, die explizit für die Objektivreinigung vorgesehen sind. Andernfalls drohen Schmierstreifen, kleinste Kratzer oder Fussel zurückzubleiben. Erst wenn auch das nicht hilft, ist der Griff zu einem speziellen Linsenreiniger sinnvoll und verspricht Hilfe. Tragen Sie auch hier die Flüssigkeit nicht direkt, sondern auf das Reinigungstuch auf.
Auch für Objektive gilt: Vorsorge ist das A und O. Um Fingerabdrücke und anderen hartnäckigen Schmutz auf einem Objektiv zu vermeiden, bietet sich der Einsatz eines aufschraubbaren Filters an. Er schützt effektiv und kann das Bild sogar verbessern helfen. In Frage kommen etwa Pol-, UV- oder Skylight-Filter. Alle drei nehmen nur sehr schwach Einfluss auf das Bild. Auch eine Sonnenblende kann ein guter Schutz sein. Kaufberatungstipp: Verschließen Sie das Objektiv stets mit einem Objektivdeckel, wenn Sie keine Fotos machen möchten.
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Objektiven Zu
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Sonnenblenden •
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Hifi-Geräte und AV-Receiver

HiFi- und Video-Elektronik ist in erster Linie Staub ausgesetzt. Gibt es keine Fernbedienung, hinterlassen Finger mit der Zeit Abdrücke auf Schaltern, Reglern und am Gehäuse. Der Staub lässt sich relativ leicht mit einem fusselfreien Tuch entfernen. Steckt er jedoch im Gehäuse, ist auch hier der Griff zu Druckluftspray und Staubsauger nötig.
Gehäuse Fingerabdrücke lassen sich oft ebenfalls mit einem Tuch entfernen. Eventuell ist dafür höherer Druck nötig. Haben jahrelange Bedienung deutliche Spuren hinterlassen, können Sie eine Reinigungsflüssigkeit verwenden. Wichtig: Diese muss für die Reinigung der Geräte zugelassen sein. Bei Standardreinigern besteht die Gefahr, dass diese zu aggressiv sind und die Beschriftungen und Skalen mit ablösen. Edle Geräte mit Hochglanzfront oder Metallgehäuse akzeptieren manchmal auch eine normale Polierpaste. Diese kann aber Schaden anrichten. Kontrollieren Sie vor der Anwendung das Handbuch oder fragen Sie beim Hersteller nach.
Anschlüsse Cinch-Buchen bekommen nach einigen Jahren oft einen Belag, der sich nicht einfach wegwischen lässt. Hier bietet sich Kontaktspray oder auch ein Kontaktmittel zum Auftragen mit kleinem Pinsel an. Beide können einfachen Belag entfernen und den Kontakt zwischen Stecker und Buchse verbessern. Ist der Schmutz sehr hartnäckig, kann ein spezielles Reinigungsmittel für Kontakte oder auch Isopropylalkohol, den man mit einem Wattestäbchen aufträgt und verteilt hilfreich sein. Da dieses die Kontaktfähigkeit jedoch nicht in gleichem Maße erhöht, sollten Sie anschließend ein Kontaktmittel einsetzen.
Schallplatten Plattenspieler und Schallplatten benötigen besondere Aufmerksamkeit, um störende Schrammen und lästiges Knistern zu vermeiden. Verwenden Sie regelmäßig flüssigen Nadelreiniger, um Ablagerungen auf der Tonnadel zu verhindern. Der Auftrag erfolgt mit einem kleinen Pinsel, der automatisch auch Fussel entfernt. Für Schallplatten eignet sich eine Antistatikbürste, auch Karbonbürste genannt, am besten. Kaufberatungstipp: Verwenden Sie kein Tuch zum Säubern einer Schallplatte. Das drückt Staub und Schmutz in die Rillen, umso mehr je älter es wird. Denn dann hat es Fett von den Fingern aufgenommen, der besonders gut an der Schallplattenoberfläche haftet.
Zu
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Antistatiktüchern •
Schallplattenbürsten
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