- Brennpunkt
- Unterschiedliche Medien
- Der beste Rohling
- Mit oder ohne Name
- Beschriftung
- Tipps und Tricks
- Haltbarkeit
- Mehr Speicherkapazität
Brennpunkt

Blu-rays brennen ist eine feine Sache. Auf den ersten Blick sehen die kleinen Scheiben einer CD oder DVD zum Verwechseln ähnlich. Sie können jedoch ein Vielfaches von deren Speicherkapazität aufnehmen. Aktuelle Medien speichern bis zu 50 Gigabyte Daten. Das entspricht dem Fassungsvermögen einer kleinen Festplatte. Zum Vergleich: Eine Standard-DVD fasst nur 4,7 Gigabyte, eine CD gerade einmal 0,7 Gigabyte.
Ein Blu-ray-Rohling ist ideal, um aufgezeichnete TV-Sendungen in voller HDTV-Qualität speichern zu können, ohne die Daten vor dem Brennen herunterrechnen zu müssen und dabei Qualität einzubüßen. Ebenso möglich: Daten-Backups vieler Monate oder Jahre lassen sich kompakt auf einem Medium sichern. Das spart Platz im Regal.
Günstige Medien Noch besser: Der riesige Speicherplatz kostet nur wenige Euros. Es locken sogar besonders günstige Medien, die gerade mal einen Euro oder sogar noch weniger kosten. Doch kann man diese guten Gewissens kaufen oder spart man am falschen Ende? Wie erkennt man überhaupt, welcher Rohling sein Geld wert ist und von welchem man besser die Finger lässt?
Konkrete Antworten auf diese Fragen kann man leider nicht geben. Viele Rohlinge reagieren anders in unterschiedlichen Brennern oder Rekordern. Während ein Brenner ein Medium klaglos akzeptiert, kann es sein, dass ein anderes Gerät Probleme damit hat. Zum Glücksspiel muss die Rohlingwahl deshalb aber nicht werden. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Fehlgriffe zu vermeiden. Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten und wie Sie gute Brennresultate erzielen können, erfahren Sie in den folgenden Kapiteln. (pr)
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Unterschiedliche Medien

Zunächst gilt es, die zur Verfügung stehenden Rohlinge zu unterscheiden. Standardversionen haben exakt die gleiche Größe wie ihre Vorgänger, die CD- und DVD-Rohlinge, also einen Durchmesser von zwölf Zentimetern. Auf dem Markt gibt es aber auch Sondergrößen. Gebräuchlich ist etwa eine Version mit acht Zentimeter Durchmesser. Solche Medien setzt man häufig in digitalen Videokameras ein.
Weiterer Unterscheidungspunkt ist die Beschreibbarkeit. Während sich ein Teil der Rohlinge einmal beschreiben lässt, sind andere mehrmals beschreibbar. Sie lassen sich also auch wieder löschen. Einmal beschreibbare Medien sind günstiger und gut geeignet, wenn man Daten dauerhaft speichern möchte. Soll eine Blu-ray-Disc nur als Zwischenspeicher dienen, ist ein wiederbeschreibbares Medium die erste Wahl.
23 bis 56 Gigabyte Auch die Datenmenge, die man auf einen Rohling bannen kann, ist nicht bei allen Versionen gleich. Die maximale Speicherkapazität ist abhängig von der Anzahl der verwendeten Datenschichten. Medien, die nur auf einer Schicht Daten speichern, können zwischen 23 und 27 Gigabyte Daten speichern. Die gebräuchlichste Version speichert 25 Gigabyte. Kommt eine zweite Schicht zum Einsatz, verdoppeln sich die Werte von 46 bis 54 Gigabyte pro Medium. Gängige Größen auf dem Markt fassen 50 Gigabyte Daten. Blu-ray-Medien mit acht Zentimeter Durchmesser fassen knapp acht, respektive knapp 16 Gigabyte.
Unterschiedliche Versionen Insgesamt unterscheidet man drei Medientypen: die BD-ROM, die BD-R und die BD-RE. Die BD-ROM (Blu-ray-Disc Read Only Memory) ist nur einmal beschreibbar und wird im Presswerk mit Inhalten bespielt. Diese Version wird ausschließlich mit Inhalten, in der Regel Filmen, verkauft. Die BD-R (Blu-ray-Disc Recordable) ist einmal im Blu-ray-Brenner oder -Rekorder beschreibbar und lässt sich nicht löschen. Die BD-RE (Blu-ray-Disc Rewritable) ist wiederbeschreibbar.
Eine BD-RE lässt sich öfter löschen und beschreiben als ein DVD-Rohling. Als Untergrenze gelten 1.000 Durchgänge. Einige Hersteller geben bis zu 10.000 Durchgänge an. Eine hohe Anzahl Schreib- und Löschvorgänge soll sich jedoch nur erreichen lassen, wenn man das UDF-Dateisystem (Universal Disk Format) ab der Version 2.5 verwendet.
LTH/HTL Zusätzlich kann man die Medien noch an ihren Produktionsmaterialien unterscheiden. Blu-ray-Medien neuerer Generation verwenden für die Reflexionsschicht organische Materialen, wie sie auch bei CD- und DVD-Rohlingen üblich sind. Man erkennt die Medien an dem Kürzel LTH. Das steht für „Low to high“ und bedeutet, dass der mit Daten beschriebene Bereich das Licht des Lasers stärker reflektiert als dies zwischen den Daten also im nicht beschriebenen Bereich der Fall ist. Bei den Vorgängergenerationen war es genau umgekehrt. Dort steht HTL (High to low) als Kürzel für die Art der Reflexion. Moderne Brenner kommen mit beiden Versionen zurecht. Spätestens nach einem Update der Firmware, sollten ältere Modelle auch LTH-Medien verarbeiten können.
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Der beste Rohling

Es gibt ihn und es gibt ihn nicht: den besten Rohling. Da sich die Medien in den verschiedenen Brennern unterschiedlich verhalten können, lässt sich schwerlich der ideale Rohling küren, oder genau sagen, welcher Typ sich für welchen Brenner oder Rekorder am allerbesten eignet. Ein Rohling, der mit Gerät A bestens funktioniert, verursacht zuweilen in Gerät B große Probleme. Dazu zählen etwa Abbrüche beim Brennen oder Aussetzer. Letzteres kann besonders schlimm sein, wenn man beim Brennen nichts bemerkt, die Daten sicher glaubt und beim späteren Abruf der Daten vom Rohling feststellt, dass diese beschädigt sind.
Abhängig vom Brenner Den besten Rohling für einen Brenner gibt es allerdings schon. Ihn kann man mühsam durch eigenes Testen herausfinden. Gut beraten ist man, wenn man auf den Hersteller des Brenners oder Rekorders hört. Dieser empfiehlt im Handbuch meistens ein bestimmtes Produkt und legt dem Gerät auch hin und wieder ein entsprechendes Medium bei. Das dürfte aber vermutlich nicht unbedingt das Kostengünstigste sein, so dass man eigene Erfahrungen machen und ausprobieren muss, wenn man Geld sparen möchte. (Siehe auch Kapitel „Tipps und Tricks“). Denn günstig bedeutet nicht zwangsweise schlecht. Noname-Ware kann sogar im eigenen Brenner besser funktionieren als manch teures Markenprodukt.
Mit oder ohne Name

Was schon bei CD- und DVD-Rohlingen gang und gäbe war, setzt sich auch bei Blu-ray-Rohlingen fort: Es gibt große Preisunterschiede bei den Medien. Neben teurer Markenware finden sich immer auch günstige Medien, deren Hersteller nicht genannt, gänzlich unbekannt oder als Billighersteller bekannt sind. Diese so genannten Noname-Produkte sind in der Regel sehr viel günstiger. Doch sind sie auch genauso gut wie teure Markenprodukte oder riskiert man Datenverlust? Die Antwort ist eindeutig: beides! Manche Rohlinge sind genauso gut wie Markenprodukte, andere deutlich schlechter. Das Problem: Man kann nicht erkennen, welcher Rohling etwas taugt und welcher nicht.
Nicht selten steckt hinter der namenlosen Ware ein großer Hersteller, der seinen Namen jedoch nicht nennt. Deshalb kann man aber nicht automatisch davon ausgehen, dass die günstigen Rohlinge eins zu eins der teuren Ware entsprechen. Oft ist der Preis niedriger und der Name verborgen, weil für das Niedrigpreissegment andere Qualitätsmaßstäbe gelten. So muss man damit rechnen, dass höhere Fertigungstoleranzen auch zu mehr unbrauchbaren Rohlingen führen.
Unterschiedliche Fertigungstoleranzen Möglich ist etwa, dass Markenhersteller die Pressmatrize, die zur Herstellung nötig ist, länger verwenden. Die vor einer festgelegten Grenze hergestellten Rohlinge verkauft ein Hersteller dann unter seinem Namen und die nach der Grenze gefertigten Medien ohne Name oder unter fremdem Namen. Beides führt nicht zwangsläufig zu minderwertiger Ware, erhöht jedoch die Gefahr, in der Packung minderwertige Rohlinge vorzufinden. Man kann 1a-Ware oder relativ viel Ausschuss erhalten. Bei Marken-Rohlingen versuchen die Hersteller dieses Glückspiel zudem zu unterbinden, indem sie sehr enge Toleranzen anlegen. Das führt zwangsläufig zu mehr Ausschuss und erhöht damit die Preise.
Vor dem Griff zu Noname-Rohlingen sollte man bedenken, dass Blu-ray-Rohlinge beim Schreibvorgang anfälliger gegenüber Fehlern sind als DVD-Rohlinge. Somit ist eine gute bis sehr gute Fehlerkorrektur des Brenners nötig. Ist die vorhanden, sind günstige Medien auf jeden Fall einen Versuch wert. Haben Sie hier bereits eine Schwachstelle Ihrer Hardware entdeckt, sollten Sie die Ergebnisse mit den Medien genauestens überprüfen.
Rohlinge reinigen Um Fehler zu vermeiden, sollten Sie dem Brenner die Arbeit erleichtern und vor dem Schreibvorgang die Datenseite untersuchen und gegebenenfalls mit einem fusselfreien Tuch und oder einem Luftdruckspray reinigen. Fehler beim Schreibvorgang können Staubteile, Fussel oder auch Fingerabdrücke verursachen. Achtung! Reiben Sie mit dem Tuch immer von der Mitte des Mediums nach außen, niemals kreisförmig. Denn sollten Sie beim Reinigen leichte Kratzer in die Oberfläche machen, hat die Fehlerkorrektur mit solchen, die sich in Laufrichtung der geschriebenen Daten erstrecken, größere Probleme, als wenn diese quer dazu verlaufen. In einschlägigen Tests konnte man die Fehlerquote durch fachgerechte und gründliche Reinigung drastisch senken. Denken Sie auch daran, den Rohling mit besonderer Vorsicht aus der Verpackung zu nehmen.
Einen sehr ausführlichen Test von Blu-ray-Medien und der positiven Wirkung vom Reinigen der Medien können Sie
hier nachlesen (engl.).
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Beschriftung

Um erkennen zu können, welche Daten sich auf einem beschriebenen Rohling befinden, ist es nötig, diesen zu beschriften. Hierzu sollten Sie nur spezielle Stifte verwenden, die für die Beschriftung von Rohlingen zugelassen, respektive vorgesehen sind. Andernfalls könnte das in den Stiften enthaltene Lösemittel die Oberfläche angreifen, bis zur Datenschicht durchdringen und diese zerstören.
Einen Kugelschreiber sollte man nicht verwenden, allerhöchstens dann, wenn eine Schreibschicht auf den Rohling aufgetragen ist und der Hersteller die Beschriftung per Kugelschreiber explizit gestattet. Eine Alternative ist, den fertigen Rohling zu bedrucken. Dafür sind eine spezielle Oberfläche und ein Drucker mit einem Fach für die Medien nötig. Es gibt spezielle Beschichtungen für Tintenstrahldrucker und für Thermo-Drucker.
Zu DVD-Stiften und weiterem Medienzubehör Mehr Informationen zu Druckern Diese Drucker können Rohlinge bedrucken
Tipps und Tricks

Probieren geht über studieren. Legen Sie sich nicht nur auf einen Hersteller fest, sondern testen Sie Rohlinge unterschiedlicher Fabrikate. So lernen Sie schnell, mit welchem Rohling Ihr Brenner die besten Ergebnisse erzielt. Studieren Sie auch die Erfahrungen anderer Kunden. Bei computeruniverse.net finden Sie dazu bei der Detailbeschreibung jedes Rohlings genau wie bei allen anderen Produkten die Kategorie „Produktbewertungen“. Kontrollieren Sie zusätzlich auch die Bewertungen bei dem von Ihnen verwendeten Blu-ray-Brenner oder -Rekorder. Möglicherweise beschreibt ein Kunde dort, mit welchen Rohlingen er mit dem Gerät besonders gute oder schlechte Erfahrungen gemacht hat. Lesen Sie Testberichte. Auch hierzu finden Sie alle wichtigen Informationen in den Detailbeschreibungen der Produkte.
Doppelt hält besser Gewöhnen Sie sich an, wichtige Daten immer auch auf einen zweiten Rohling zu brennen. Fällt einer aus, haben Sie so immer noch eine sichere Reserve. Verwenden Sie dabei gegebenenfalls zwei Rohlinge unterschiedlicher Hersteller. Damit verringern Sie das Risiko, dass bei einem herstellerbedingten Problem gleich beide Rohlinge unbrauchbar werden können.
Rohling kontrollieren Wichtig! Kontrollieren Sie vor dem Brennen die Oberfläche der Datenseite. Finden Sie dort mechanische Fehler wie Kratzer, Luftbläschen oder ungewöhnliche Verfärbungen, sollten Sie misstrauisch sein. Einen entsprechenden Rohling sollten Sie nicht für wichtige Daten verwenden. Probleme sind möglich.
Daten vergleichen Lassen Sie die Brennsoftware am Ende des Vorgangs einen Abgleich durchführen. Dabei vergleicht das Programm die Daten auf der Festplatte und auf dem geschriebenen Rohling und meldet, wenn es Unterschiede, also mögliche Probleme, findet. Das kann zwar relativ lange dauern aber böse Überraschungen verhindern helfen.
Moderate Brenngeschwindigkeit Brennen Sie nicht mit voller Geschwindigkeit, dann steigt die Gefahr, dass sich Fehler einschleichen. Zu langsam darf es aber auch nicht sein. So haben Tests gezeigt, dass die Fehlerrate auch ansteigt, wenn man die niedrigst wählbare Einstellung wählt. Die besten Ergebnisse können Sie bei mittlerer Geschwindigkeit erwarten.
Aktuelle Firmware Halten Sie die Firmware, also die Software, die den Brenner intern steuert, auf aktuellem Stand. Dann ist gewährleistet, dass der Brenner auch neueste Medien klaglos akzeptiert. Zudem können Sie sicher sein, dass der Hersteller bekannte Fehler ausmergelt und Sie mit weniger Ausschuss rechnen müssen. Sogar die Brenngeschwindigkeit lässt sich zuweilen mit einer neuen Firmware erhöhen. Kontrollieren Sie dazu regelmäßig die Support-Webseite Ihres Blu-ray-Brenner-Herstellers.
Haltbarkeit

Wer glaubt, er müsse seine Daten nur brennen und diese seinen dadurch für die Ewigkeit gesichert, kann böse Überraschungen erleben. Auch Blu-ray-Rohlinge haben ein Ablaufdatum. Die Hersteller geben mit 30 bis 50 Jahren Lebensdauer zwar einen sehr langen Zeitraum an, doch ist dieser nur geschätzt. Noch liegen keine verlässlichen Erfahrungsberichte vor. Man sollte also eine gewisse Skepsis an den Tag legen. Blu-ray-Technologie gibt es seit 2002. Erst seit 2007 sind Medien und Geräte auf dem Markt erhältlich.
Wer sehr wichtige Daten über einen längeren Zeitraum konservieren möchte, sollte überlegen, ob er diese nach einer gewissen Zeit auf neue Rohlinge überträgt. Bedenken Sie auch, dass Rohlinge eine dünnere Schutzschicht auf der Datenseite haben als fertig bespielte Blu-ray-Medien, die etwa einen Kinofilm gespeichert haben. Sie sind somit anfälliger gegen mechanische Beschädigungen, wie verkratzen etc.
Dünne Schutzschicht Die Schutzschicht eines Blu-ray-Rohlings ist nur 0,1 Millimeter dünn. Zum Vergleich: Ein DVD-Rohling hat eine 0,6 Millimeter dicke Schutzschicht, die ebenfalls als dünn gilt. Viele Hersteller haben diese Schicht mit einer bestimmten Technik widerstandsfähiger und damit weniger empfindlich gemacht. Das erhöht den Schutz, macht die Medien aber nicht immun gegen raue Behandlung. Gegenüber DVD-Rohlingen gelten diese Blu-ray-Rohlinge trotz dünnerer Schutzschicht als widerstandsfähiger als DVD-Rohlinge.
Dennoch ist es wichtig, einen Blu-ray-Rohling stets in einer geeigneten Hülle aufzubewahren, in dem die Datenschicht möglichst keinen Kontakt zur Hülle hat oder gar lose drin herumrutschen kann.
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Mehr Speicherkapazität

Die sehr große Speicherkapazität von Blu-ray-Medien wird künftig noch weiter wachsen. Es sind bereits Nachfolger angekündigt, die Daten auf mehr als zwei Schichten scheiben können. So ist es einigen Herstellern bereits gelungen, über 200 Gigabyte Daten auf eine Blu-ray-Disc zu sichern. Die Markteinführung entsprechender Medien soll nicht allzu weit in der Zukunft liegen.
Von einigen kommenden Versionen sind bereits die Formatbezeichnungen sowie die Spezifikationen bekannt. Sie lauten BDXL und IH-BD. BDXL-Medien (High Capacity Recordable and Rewritable Blu-ray-disc) besitzen drei, respektive vier Datenschichten und können 100, respektive 128 Gigabyte Daten speichern. Die 100-Gigybyte-Version wird mehrfach beschreibbar sein, die größere vermutlich nur einmal.
Die IH-BD (Intra-Hybrid Blu-ray-disc) erhöht die Speicherkapazität dagegen nicht. Diese Medien werden aus zwei Schichten mit jeweils 25 Gigabyte Fassungsvermögen bestehen. Das Besondere: Eine Schicht ist nur einmal beschreibbar und für wichtige Daten gedacht, die man dauerhaft speichern möchte. Die zweite Schicht wird demgegenüber wiederbeschreibbar sein. Um Medien in mehreren Schichten beschreiben zu können, sind allerdings spezielle Medien nötig. Ob man auch neue Hardware anschaffen muss, ist noch offen. Eventuell lassen sich einige Geräte auch per Firmware-Update aufrüsten.
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